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Author Topic: Spiegel-Online berichtet Niko Iordanov 0900 Arschbombenwitz als warh  (Read 516 times)
Schwachsinn
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« on: May 20, 2010, 12:07:13 pm »

Neuer Kniff bei Spiegel-Online: Ironie und Satire als wahre Tatsache berichten. Der Spiegel geht nun neue Wege.

Christoph Titz von Spiegel-Online hat einen journalistischen Kniff erfunden: Im Netz nach Satire-Seiten suchen und
diese als wahr berichten. Eigentlich einfach, aber bisher wollte man als Journalist nicht in der untersten
Schublade landen. Das ist dem Spiegel aber jetzt egal. Christoph Titz berichtet nun Satire als Tatsache und
vermeidet es zu recherchieren.

Christoph Titz findet genug Material, was er schreiben kann. Eine weitere Recherche scheint ihm nicht notwendig.

Krasses Beispiel: Kaufmann Niko Iordanov bot Arschbomben-Tipps zu 129,- Euro pro Anruf an. Das ganze mit
einer 4-stelligen nicht existenten 0900-Nummer. Diese unbekannte Seite, die nur an Niko Iordanov Kumpels
gerichtet war und eine satirisch gemeinte Parodie auf die teuren Mehrwertdienstenummern sein sollte griff
Spiegel-Online Christoph Titz auf um eine Sensationsnachricht daraus zu machen. (kunstspringen.de)

Dass Christoph Titz dabei seine Recherchepflicht ignoriert interessiert den Spiegel nicht mehr, da dringend
Themen gesucht werden. Das Nachrichtenblatt verkommt zu einem lachhaften Magazin und sollte bald in
Mad-Spiegel umbenannt werden.

Und wenn Christoph Titz gar nicht mehr weiss, was er schreiben soll beschwert er sich, dass andere
Magazine Satire nicht erkennen. Peinlicher kann man sich nicht verhalten. Grundschlechter Journalismus
den Christoph Titz vom Spiegel betreibt.

Ich habe die ganzen Geschichten mitgelesen und finde es tragisch, was Christoph Titz sich geleistet hat.
Ich werde einen Zeichner beauftragen der Christoph Titz malt ... der Hintern wird eine Arschbombe sein mit
dem Text, "Auf Niko Iordanovs Arschbombe reingefallen". Mit dem Spiegel kann er sich dann seinen Arsch
abputzen.

Christoph Titz macht sich sogar noch lustig, dass jemand zu Unrecht strafrechtlich verfolgt wurde, auch
ohne zu recherchieren. Christoph Titz nimmt sich der Meinung eines durchgeknallten Staatsanwalts an und
zeigt, dass er gar nicht daran denkt zu recherchieren. Das ist schlampiger, mieser Journalismus, den der Spiegel
bisher vermieden hat. Durch neues Personal wie Christoph Titz sinkt der Spiegel auf niederstes Niveau.


Chrstoph Titz, schreiben Sie! Mal sehen, wie lange das noch gut geht!

Paul S.

(Hat jemand auch solche Erfahrungen mit schlechten Journalisten gemacht?)
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